ADHS oder Vogelgezwitscher versus Suspendierung

|Posted by |Categories: Allgemeines, Aus Unterricht und Studium, Interessantes aus der Hirnforschung

Ein Erfahrungsbericht im Einsatz des Powerbraintuners

Wie ein Schüler mit ADHS den ganzen Unterricht schmeißen kann

„Der braucht unbedingt eine dritte Verwarnung, denn Karl* (Name geändert) stört jeden Unterricht und zwei hat er bereits. Dann können wir ihn endlich einmal suspendieren.“
So die verzweifelte und wütende Klassenlehrerin Karls. Sicher, auch in meinem Unterricht (Sport) ist er manchmal unausstehlich, bekommt sich nicht unter Kontrolle, macht alles, was er nicht soll und bringt permanent Unruhe in den Unterricht. Aber ich weiß, dass er nicht böswillig den Unterricht stört. Es ist, als wenn sein Denken, sein Körper, seine Mimik und Gestik  irgendwie in verschiedenen Frequenzen laufen.
Aber nicht nur er leidet unter diesen Dissonanzen, natürlich auch seine Mitschüler. Einige aber genießen sein Problem und sticheln wo sie können, um ihn zur Weißglut zu bringen. Das wiederum ist nicht schwer.

Experiment Powerbraintuner erfolgreich

Bevor ich mich zu einer Verwarnung und damit Suspendierung entschloß, wollte ich etwas ausprobieren:  Den Einsatz des Powerbraintuners, den ich seit kurzen in unserem Shop-Programm unter Mentalgeräte bzw. Lernsysteme habe und selbst häufig nutze, um mich zu entspannen oder fürs Lernen aktiv zu machen.
Mit Absprache der Mutter durfte ich ihn bei Karl einsetzen. Bereits im Neigungsunterricht, in dem es um Lerntechniken ging, durfte er für 20 Minuten die Kopfhörer aufsetzen. Wasserplätschern und Naturgeräusche überdeckten die Beats, die sein Gehirn in normale, niedrigere Frequenzen herunterholten.
„Wie fühlst du dich, Karl?“ „Gut!“ Nun denn, ich war gespannt, ob ein Unterrichten mit ihm möglich war. Es war. Im Gegenteil, er war einer der aktivsten, freute sich, dass er viele Fragen stellen und auch beantworten konnte und seine Mitschüler staunten nicht schlecht. So hatten sie Karl noch nie erlebt.

Mentalgerät Isono hilft bei ADHS

Gerät bringt Körper, Seele und Geist in Resonanz

Gehirn und Körper spielten erstmal in der gleichen Liga

Zwei Stunden später hatten wir miteinander Sport. Karl kam schon in der großen Pause zu mir und bat mich, den PBT noch einmal benutzen zu dürfen.
Diesmal stellte ich die Schumannfrequenz ein. Karl saß auf der Tribüne mit Vogelgezwitscher im Ohr und entspannte sich. Die anderen Schüler kamen und erstmals gab es keine Keilerei mit Karl. Im Basketballspiel rannte er um sein Leben, bot sich an und bekam Bälle zugespielt. Er hatte sichtlich Spaß.
Am Ende der Stunde, als alle Schüler bereits die Halle verlassen hatten, kam er noch einmal zu mir und drückte mich.

Ritalin wurde abgesetzt

Karl hat diagnostizierte ADHS, na sagen wir ADHHHS. Er bekam bis vor kurzem entsprechende Medikamente, sicher Ritalin . Nach einem Jahr wurde die Dosis verdoppelt, weil sie scheinbar nicht mehr ausreichend wirkten.  Doch er konnte nicht mehr richtig dem Unterricht folgen, er war oft müde und matt. Wohl auch der Grund, weshalb die Eltern sich entschlossen, dann doch ganz und gar auf die Medikamentation zu verzichten und das Hyperaktive auszuhalten. Im Moment besucht er regelmäßig einen Psychologen und geht auch zum Yoga.

Jens Voigt

P.S. Im Coaching setze ich den Powerbraintuner zur Lernvorbereitung ein, um die Konzentration zu steigern oder um das Stresslevel  der TN zu reduzieren.
Ich selbst bin oft im tiefsten Frequenzbereich unterwegs, um meine Zellen zu regenerieren oder meine Kreativität aufrecht zu erhalten.

 

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